Sie sind hier:

Vorwurf auch gegen China - Trump wirft EU Währungs-Manipulation vor

Datum:

US-Präsident Trump hat der EU und China vorgeworfen, den Wert ihrer Währung künstlich niedrig zu halten. Ziel seien dabei Vorteile im internationalen Handel.

Ein Klick für den Datenschutz

Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von Drittanbietern nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server (Facebook, Google, Instagram, Twitter, etc.) übertragen. Über den Datenschutz dieser Anbieter können Sie sich auf den jeweiligen Seiten informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in einem 'ZDF-Cookie'. Diese Zustimmung können Sie in den Einstellungen unter 'Mein ZDF' jederzeit widerrufen. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Klick für den Datenschutz

Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von Drittanbietern nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server (Facebook, Google, Instagram, Twitter, etc.) übertragen. Über den Datenschutz dieser Anbieter können Sie sich auf den jeweiligen Seiten informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in einem 'ZDF-Cookie'. Diese Zustimmung können Sie in den Einstellungen unter 'Mein ZDF' jederzeit widerrufen. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

US-Präsident Donald Trump hat mit Vorwürfen der Währungsmanipulation an die Adresse Chinas und der Europäischen Union für Wirbel an den Finanzmärkten gesorgt. "China, die Europäische Union und andere haben ihre Währungen manipuliert", schrieb Trump am Freitagnachmittag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Außerdem erwähnte er die niedrigen Leitzinsen dort, während in den USA die Zinsen stiegen. Der Devisenmarkt reagierte mit Kursverlusten beim US-Dollar zu allen anderen wichtigen Währungen.

Zuvor hatte Trump bereits mit einem Fernsehinterview für Aufregung an den Märkten gesorgt. In einem Gespräch mit dem Sender CNBC hatte der Präsident gesagt, er sei "nicht begeistert" von steigenden Zinsen. Außerdem erklärte er: "Es gefällt mir nicht, dass wir all die Arbeit in die Wirtschaft stecken und dann sehe ich wie die Zinsen steigen." Zudem hatte er seine Bereitschaft bekräftigt, im Handelsstreit mit China auf alle Importe neue Zölle zu erheben.

Nach den jüngsten Twitter-Aussagen von Trump fiel der Kurs des Dollar und der Euro stieg im Gegenzug kräftig auf ein Tageshoch bei 1,1715 US-Dollar.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.