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Trumps Ex-Sicherheitsberater - Flynn will Geständnis zurückziehen

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Es gibt Bewegung in der Russlandaffäre. Ex-Sicherheitsberater Flynn will nun seine Aussage zurückziehen, weil ihm die Staatsanwaltschaft doch mit Haft droht.

Ehemaliger US-Sicherheitsberater Michael Flynn. Archivbild
Ehemaliger US-Sicherheitsberater Michael Flynn. Archivbild
Quelle: Susan Walsh/AP/dpa

Der frühere nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Michael Flynn, will sein Schuldbekenntnis in der Russlandaffäre zurückziehen. Bundesstaatsanwälte hätten "arglistig" agiert und gegen eine mit ihm getroffene Vereinbarung verstoßen, teilten seine Anwälte in einem Gerichtsantrag zur Begründung mit.

Flynns Schritt folgte auf eine Entscheidung des Justizministeriums, die Strafempfehlung zu ändern und statt einer Bewährungsstrafe nun Haft für den ehemaligen Vertrauten von Präsident Donald Trump zu fordern.

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