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Truppenbesuch in Afghanistan - Von der Leyen fordert mehr Geld

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Wenige Wochen nach der Einigung auf einen Koalitionsvertrag meldet die Verteidigungsministerin Nachverhandlungen an - das Geld reiche nicht aus.

Verteidigungsminister von der Leyen in Afghanistan.
Verteidigungsminister von der Leyen in Afghanistan. Quelle: Michael Kappeler/dpa Pool/dpa

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hält die im Koalitionsvertrag vereinbarten Mittel für die Bundeswehr für nicht ausreichend. Beim Besuch im deutschen Feldlager im afghanischen Masar-i-Scharif kündigte sie an, "Jahr für Jahr um die notwendigen Mittel" weiter zu verhandeln.

Union und SPD hatten vereinbart, in den nächsten Jahren eine Milliarde zusätzlich in die Truppe zu investieren. Zudem sollen zusätzlich frei werdende Finanzmittel mit Vorrang in die Bundeswehr gesteckt werden.

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