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Türkisch-kurdischer Streit - Aufruf zu Gewaltfreiheit

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Zuletzt war der Streit zwischen Türken und Kurden auch in Deutschland eskaliert. Nun rufen Interessenvertreter zur friedlichen Auseinandersetzung auf.

Kurden-Proteste in Hannover
Kurden-Proteste in Hannover Quelle: Ole Spata/dpa

Der Chef der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, mahnt verfeindete türkische Gruppen hierzulande zu Gewaltfreiheit. "Gewalt und Straßenkampf haben in einem Rechtsstaat nichts zu suchen", sagte er.

Sofuoglu rief Türken und Kurden auf, sich von solchen Gruppen zu distanzieren, die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung anwendeten. Er nannte als Beispiele die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und die türkischstämmige Rockergruppe "Osmanen Germania".

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