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Tusk lehnt Londons Wünsche ab - EU bietet May Standardabkommen an

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Die britische Regierungschefin Theresa May machte den Aufschlag und sagte, wie sie sich die künftigen Beziehungen zur EU vorstellt. Die aber macht da nicht mit.

Die britische Premierministerin Theresa May begrüßt Donald Tusk.
Die britische Premierministerin Theresa May begrüßt Donald Tusk.
Quelle: Victoria Jones/PA Wire/dpa

Großbritannien sollte nach den Worten von EU-Ratspräsident Donald Tusk nach dem Brexit nicht mehr als ein herkömmliches Handelsabkommen mit der EU erwarten.

Die Vorstellung der britischen Premierministerin Theresa May, das Vereinigte Königreich könne darüber hinaus einige Rechte aus seiner derzeitigen EU-Mitgliedschaft auch nach dem EU-Austritt in Anspruch nehmen, sei nicht umzusetzen, sagte Tusk, als er die Richtlinien für die künftigen EU-Austrittsverhandlungen vorstellte.

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