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Über 150.000 Tiere betroffen - Neuseeland lässt Rinder schlachten

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Die Milchwirtschaft gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Neuseelands. Doch ein Bakterium zwingt die Regierung nun Zehntausende Tiere zu töten.

Neuseeland war bis 2017 von der Seuche verschont geblieben.
Neuseeland war bis 2017 von der Seuche verschont geblieben.
Quelle: Mark Baker/AP/dpa

Wegen einer Seuche muss Neuseeland - der größte Milchexporteur der Welt - insgesamt mehr als 150.000 Milchkühe und andere Rinder schlachten. Premierministerin Jacinda Ardern gab in Wellington einen entsprechenden Zwei-Jahres-Plan bekannt.

Damit soll verhindert werden, dass sich der Erreger Mycoplasma bovis in dem Land mit seinen insgesamt mehr als 10 Millionen Rindern ausbreitet. Der Plan ist das Ergebnis von monatelangen Verhandlungen zwischen Regierung, Agrarindustrie und Experten.

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