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Über 400 Verdachtsfälle - Rechtsextremismus in Bundeswehr

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Kaputte Panzer, fehlende Winterbekleidung und Ausrüstungsmangel werfen ein schlechtes Licht auf die Bundeswehr. Jetzt kommen Fälle von Rechtsextremismus hinzu.

Fälle von Rechtsextremismus werden bei der Bundeswehr verhandelt.
Fälle von Rechtsextremismus werden bei der Bundeswehr verhandelt.
Quelle: Marcel Kusch/dpa

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt nach Auskunft der Bundesregierung aktuell in 431 rechtsextremen Verdachtsfällen bei der Bundeswehr. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten.

Seit Anfang diesen Jahres seien 23 Fälle neu hinzugekommen. 289 Fälle stammen demnach aus dem Jahr 2017, die restlichen aus den Jahren davor. Die Linke forderte zum Handeln auf.

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