Montréal ruft Notstand aus

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Überflutungen im Osten Kanadas - Montréal ruft Notstand aus

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Anfang der Woche hatten heftige Regenfälle und Schneeschmelze in Teilen der Provinz Québec erste Überschwemmungen ausgelöst. Nun ruft Montréal den Notstand aus.

Kanadische Streitkräfte helfen bei der Hochwasser-Bekämpfung.
Kanadische Soldaten helfen im Kampf gegen die Fluten.
Quelle: Ryan Remiorz/The Canadian Press/AP/dpa

Wegen schwerer Überflutungen im Nordosten Kanadas haben die Behörden den Notstand ausgerufen. Damit dürfen sie beispielsweise Evakuierungen anordnen und Land beschlagnahmen. In Montreal standen laut Behörden 3.148 Häuser unter Wasser, wie der Sender CTV News berichtete.

In der Hauptstadt Ottawa gilt der Notstand seit Donnerstag. Dort wurde laut kanadischem Fernsehen CBC erwartet, dass der Wasserstand bis zu 50 Zentimeter über den Stand des letzten großen Hochwassers 2017 steigen würde.

400 Soldaten sollen im Kampf gegen die Fluten helfen. Nahe Québec wurden beim Bell Falls Staudamm 250 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

Bereits Anfang der Woche hatten heftige Regenfälle und Schneeschmelze haben in Teilen der Provinz Québec erste Überschwemmungen ausgelöst. Über 2.900 Häuser standen unter Wasser, mehr als 1.300 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.

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