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Übergangsregierung im Sudan - Militär lehnt al-Baschir ab

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Nach dem Militärputsch haben die Streitkräfte klargestellt, dass der abgesetzte Präsident al-Baschir sich nicht an der Übergangsregierung beteiligen darf.

Omar al-Bashir hält eine Rede. Archivbild
Omar al-Bashir hält eine Rede. Archivbild
Quelle: Mohamed Khidir/XinHua/dpa

Die Partei des abgesetzten Langzeitpräsidenten Omar al-Baschir darf sich nach dem Willen der Streitkräfte nicht an der geplanten Übergangsregierung im Sudan beteiligen. Die Nationale Kongresspartei könne sich aber bei den nächsten Wahlen erneut bewerben, erklärte der militärische Übergangsrat.

Zudem solle der beim Volk verhasste Geheimdienst NISS reformiert werden. Nach dem Militärputsch bemühen sich die Generäle in Gesprächen mit der Opposition, eine gemeinsame Übergangsregierung zu bilden.

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