Sie sind hier:

Übergangsregierung im Sudan - Militär lehnt al-Baschir ab

Datum:

Nach dem Militärputsch haben die Streitkräfte klargestellt, dass der abgesetzte Präsident al-Baschir sich nicht an der Übergangsregierung beteiligen darf.

Omar al-Bashir hält eine Rede. Archivbild
Omar al-Bashir hält eine Rede. Archivbild
Quelle: Mohamed Khidir/XinHua/dpa

Die Partei des abgesetzten Langzeitpräsidenten Omar al-Baschir darf sich nach dem Willen der Streitkräfte nicht an der geplanten Übergangsregierung im Sudan beteiligen. Die Nationale Kongresspartei könne sich aber bei den nächsten Wahlen erneut bewerben, erklärte der militärische Übergangsrat.

Zudem solle der beim Volk verhasste Geheimdienst NISS reformiert werden. Nach dem Militärputsch bemühen sich die Generäle in Gesprächen mit der Opposition, eine gemeinsame Übergangsregierung zu bilden.

Im Sudan haben Militär und Opposition über die Zukunft des Landes verhandelt. Das Militär besteht darauf, den Präsidenten zu bestimmen. Der Opposition bliebe ein Ministerpräsident.

Beitragslänge:
1 min
Datum:
Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, können Sie jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigen Sie Ihr Ausweisdokument.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.