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Regierungskrise in Italien - Präsident bestellt Cottarelli ein

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Nach der geplatzten Regierungsbildung bereitet Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella offenbar eine Übergangsregierung vor. Neuwahlen könnten die Folge sein.

Der italienische Ökonom Carlo Cottarelli. Archivbild
Der italienische Ökonom Carlo Cottarelli. Archivbild
Quelle: Kai Foersterling/EFE/dpa

Nach der geplatzten Regierungsbildung bereitet Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella offenbar eine Übergangsregierung vor. Er berief für Montag den Ökonomen und dem ehemaligen hochrangigen Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) Carlo Cottarelli in den Präsidentenpalast.

Es könnte sein, dass Mattarella nach der geplatzten Regierungsbildung aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlicher Lega eine "Technokratenregierung" ernennt, die das Land zur Neuwahl führt.

Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella nach dem Treffen mit Giuseppe Conte, der danach auf das Amt desa Regierungschefs verzichtete.

Regierungskrise statt Regierungsbildung - Italien steht wieder vor Neuwahlen - aber wie?

Was nun nach der gescheiterten Regierungsbildung in Italien? Während der Staatschef offenbar eine Übergangsregierung formen will, fordert die Fünf-Sterne-Bewegung seine Absetzung.

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