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Übergriffe in Chemnitz - Regierung verurteilt "Hetzjagden"

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Nach einem tödlichen Streit sind in Chemnitz Hunderte Menschen auf die Straße gegangen. Dabei kam es zu Übergriffen auf Ausländer. Die Bundesregierung reagiert.

Am Sonntag zogen Hunderte Menschen durch Chemnitz.
Am Sonntag zogen Hunderte Menschen durch Chemnitz.
Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Die Bundesregierung hat Übergriffe auf Migranten in Chemnitz scharf verurteilt. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin, was in Chemnitz stellenweise zu sehen gewesen sei, habe im Rechtsstaat keinen Platz. Solche Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, nehme die Regierung nicht hin.

Gestern hatten sich rund 800 Menschen in Chemnitz versammelt. Dabei gab es Übergriffe auf Migranten. Hintergrund war ein tödlicher Streit nach dem Chemnitzer Stadtfest.

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Nach dem Aufmarsch Hunderter Menschen in Chemnitz laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. ZDF-Reporter Michael Bewerunge mit aktuellen Erkenntnissen aus Sachsen.

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