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Uiguren-Debatte im Bundestag - China wirft Berlin Einmischung vor

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Der Bundestag hatte am Donnerstag über die Menschenrechtslage in der chinesischen Provinz Xinjiang diskutiert. Der Regierung in Peking gefällt das gar nicht.

Ein Angehöriger der Uiguren in der Region Xinjiang. Archivbild
Ein Angehöriger der Uiguren in der Region Xinjiang. Archivbild
Quelle: Diego Azubel/dpa

China hat Deutschland wegen einer Bundestagsdebatte über den Umgang mit der muslimischen Volksgruppe der Uiguren in seiner Provinz Xinjiang kritisiert. Die Vorwürfe stellten eine Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten dar.

Der Bundestag habe "ungeachtet des starken Einwandes der chinesischen Seite" über die "so genannte Menschenrechtslage" in Xingjiang debattiert, erklärte der Sprecher der chinesischen Botschaft in Berlin. China protestiere dagegen mit einer diplomatischen Protestnote.

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