Sie sind hier:

Aussagen zu Ukraine-Affäre - Stabschef: Nicht klar ausgedrückt

Datum:

Trumps Stabschef Mick Mulvaney will sich in der Ukraine-Affäre nicht klar genug ausgedrückt haben. Es habe keinen Machtmissbrauch gegeben.

Mick Mulvaney.
Mick Mulvaney.
Quelle: Joyce Boghosian/Planet Pix via ZUMA Wire/dpa

In der Ukraine-Affäre um möglichen Machtmissbrauch von US-Präsident Trump hat sich dessen Stabschef Mick Mulvaney um Schadensbegrenzung bemüht.

"Ich gebe zu, dass ich mich vielleicht nicht klar ausgedrückt habe am Donnerstag", sagte Mulvaney dem Sender Fox News. Was er gesagt habe, sei falsch interpretiert worden. Es habe kein "Quid pro quo" gegeben - also keine Forderung an Kiew, als Gegenleistung für US-Militärhilfen Untersuchungen zu den Demokraten in Gang zu setzen.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um Ihnen ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier können Sie mehr erfahren und hier widersprechen.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, können Sie jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigen Sie Ihr Ausweisdokument.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.