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Ukraine-Affäre - Trump fordert Festnahme

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Die Tonlage in der Ukraine-Affäre verschärft sich weiter. Der US-Präsident beschränkt seine Attacken nicht nur auf den Whistleblower, der ihn in Bedrängnis gebracht hat.

US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump
Quelle: Li MUzi/XinHua/dpa

In der Ukraine-Affäre hat US-Präsident Donald Trump die Festnahme eines Ausschussvorsitzenden im Repräsentantenhaus ins Spiel gebracht. Trump warf dem Chef des Geheimdienstausschusses, Adam Schiff, vor, das umstrittene Telefonat zwischen ihm und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj falsch dargestellt zu haben.

Trump fügte hinzu: "Festnahme wegen Landesverrats?" Trump beschimpft Schiff regelmäßig und forderte bereits dessen Rücktritt.

In der Affäre um möglichen Machtmissbrauch von Trump verschärft der US-Präsident die Tonlage aber immer weiter. Den anonymen Hinweisgeber, der mit seiner Beschwerde an eine interne Kontrollbehörde der US-Geheimdienste die Affäre ins Rollen brachte, versucht er seit Tagen, in Verruf zu bringen. Dessen Beschwerde bezeichnete Trump als "Fake". "Der Whistleblower wusste fast nichts", schrieb Trump am Montag. Zuvor hatte Trump den Hinweisgebern in der Ukraine-Affäre mit "großen Konsequenzen" gedroht.

Lesen Sie hier, was wir bislang über die Ukraine-Affäre wissen:

Wolodimir Selenskyj und Donald Trump an 25.09.2019 in New York

Trumps Ukraine-Affäre - Was bislang bekannt ist 

In der Ukraine-Affäre geht es um den Vorwurf, dass US-Präsident Donald Trump sein Amt in illegaler Weise missbraucht hat. Das wissen wir bisher darüber:

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