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Ukraine-Konflikt - Merkel gegen militärische Lösung

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Der Konflikt zwischen Moskau und Kiew überschattet das deutsch-ukrainische Wirtschaftsforum. Beide Seiten wollen ihre Beziehungen aber weiter vertiefen.

Kanzlerin Merkel appellierte an die Ukraine, «klug zu sein».
Kanzlerin Merkel appellierte an die Ukraine, «klug zu sein».
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Im zugespitzten Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine freie Zufahrt zum Asowschen Meer und zur ukrainischen Stadt Mariupol gefordert. Sie werde das Thema beim G20-Gipfel in Argentinien mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin ansprechen, sagte Merkel in Berlin.

Eine Lösung des Konflikts werde es nur im Gespräch geben. "Es gibt keine militärische Lösung", sagte Merkel bei der Eröffnung eines deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforums.

Lesen Sie hier die Eindrücke von ZDF-Korrespondenten Katrin Eigendorf auf dem Weg nach Mariupol:

Passagiere in einem Zug in der Ukraine

Ukrainisch-russischer Konflikt - Ziel Mariupol: Eine Reise in Richtung Front

Russland blockiert die ukrainischen Hafenstädte Berdjansk und Mariupol am Asowschen Meer. Nach ukrainischen Angaben stecken 35 Schiffe fest. Und von Deeskalation keine Spur.

Datum:
von Katrin Eigendorf, Ukraine

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