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Ukraine und Syrien Thema - Putin beim Papst

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Der Gast aus Russland ließ den Papst ziemlich lange warten - Franziskus nahm sich dennoch lange für ihn Zeit. Es ist nicht das erste Mal, dass Putin zu Besuch im Vatikan ist.

Papst Franziskus (links) begrüßt Wladimir Putin.
Papst Franziskus (links) begrüßt Wladimir Putin.
Quelle: Alessandro Di Meo/ANSA/AP/dpa

Papst Franziskus und Russlands Präsident Wladimir Putin haben bei einem Treffen im Vatikan auch über die Lage in der Ukraine gesprochen. Daneben sei es um Themen wie Syrien, wo Russland den Machthaber Baschar al-Assad unterstützt, und die Lage in Venezuela gegangen, teilte der Vatikan mit.

Der Besuch in Rom wurde von starken Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Rund 1.000 italienische Soldaten und Geheimdienstler sollen für Putins Sicherheit abgestellt worden sein.

Bereits dritte Audienz mit Putin

Es war nach 2013 und 2015 bereits die dritte Audienz mit Putin im Vatikan. Am Ende des etwa 50 Minuten langen Treffens dankte der Kremlchef dem Argentinier für ein "sehr gehaltvolles und interessantes" Gespräch. Der Papst entgegnete: "Bete für mich."

Im Anschluss ging es für Putin weiter zu Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Giuseppe Conte. Die Populisten-Regierung aus Lega und Fünf-Sterne-Bewegung gilt als russlandfreundlich. Innenminister Matteo Salvini hat sich mehrfach für die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland ausgesprochen.

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