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Umfrage zum Reiseverhalten - Westdeutsche nicht so oft im Osten

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Nach dem Fall der Mauer sind innerdeutschen Reisen keine Grenzen mehr gesetzt. Besonders Menschen aus Ostdeutschland machen davon rege Gebrauch, zeigt eine Umfrage.

Marienbrücke vor dem Schloss Neuschwanstein. Archivbild
Marienbrücke vor dem Schloss Neuschwanstein. Archivbild
Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Menschen aus Ostdeutschland reisen weit häufiger in die alten Bundesländer als umgekehrt. Laut einer WDR-Umfrage sind seit dem Mauerfall vor 30 Jahren Menschen aus Westdeutschland im Schnitt 17 Mal privat in die neuen Bundesländer außer Berlin gereist.

Ostdeutsche wählten den umgekehrten Weg im selben Zeitraum im Schnitt 68 Mal - also viermal so oft. Nur zwei Prozent der Ostdeutschen waren noch nie privat in die alten Bundesländer gereist, bei den Westdeutschen waren es umgekehrt 17 Prozent.

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