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Umgang im EU-Postenpoker - Weber "noch immer tief enttäuscht"

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Manfred Weber wollte nächster EU-Kommissionspräsident werden, doch er war nicht durchsetzbar. Der Rückschlag hat beim CSU-Politiker Spuren hinterlassen.

CSU-Politiker Manfred Weber. Archivbild
CSU-Politiker Manfred Weber. Archivbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Der CSU-Politiker Manfred Weber hat den persönlichen Umgang bei seiner Niederlage im Postenpoker um den EU-Kommissionsvorsitz kritisiert. "Ich bin noch immer tief enttäuscht", sagte er der "Augsburger Allgemeinen".

"Was weh tut, ist die persönliche Diskreditierung, die ich erfahren habe", so der 46-Jährige. Weber hatte nach der Europawahl weder im EU-Parlament noch bei den Staatschefs im Europäischen Rat eine Mehrheit für seine Wahl zum Kommissionschef hinter sich vereinen können.

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