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Umgang mit "Killerrobotern" - Keine Einigung in Genf

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Autonom handelnde "Killerroboter" können bald Gegenwart werden. Darüber, wie mit ihnen umzugehen sein wird, wurde in Genf diskutiert.

Ein Roboter des Herstellers Kalaschnikow. Archivbild
Ein Roboter des Herstellers Kalaschnikow. Archivbild
Quelle: Pavel Golovkin/AP/dpa

Im Ringen um einem Konsens im Streit um Kontrollen und Schranken für sogenannte Killerroboter haben Experten in Genf ihr Treffen beendet. Es konnte keine Einigung gefunden werden.

Bei dem Treffen ging es darum, ob Herstellung und Einsatz von autonomen Waffen durch einen international verbindlichen Vertrag geregelt werden müssen. Autonome Waffen können Drohnen, Schiffe, Panzer oder Raketenwerfer sein, die dank künstlicher Intelligenz selbst lernen, Ziele zu erkennen und zu zerstören.

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