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Umgang mit Hilfsorganisationen - Auch Malta verschärft Gangart

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SOS Mediterranee, Sea-Watch oder Lifeline: Malta will gegen Hilfsorganisationen härter vorgehen. Für NGOs wird es künftig schwerer, in den Hafen zu kommen.

Die "Lifeline" beim Einlaufen in den Hafen von Valletta.
Die "Lifeline" beim Einlaufen in den Hafen von Valletta.
Quelle: Renata Brito/AP/dpa

Nach dem Drama um das Flüchtlings-Rettungsschiff "Lifeline" verschärft auch Malta die Gangart gegen Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer. Dabei soll der Hafen des Landes nicht mehr für alle NGOs zugängig sein.

Es gehe um Schiffe "mit einer Registrierung wie die Lifeline", erklärte ein Regierungssprecher. Den Hafen von Malta nutzen private Seenotretter wie die deutsche Sea-Watch als Basis, auch die "Aquarius" von SOS Mediterranee lief Malta bisher unter anderem für Crew-Wechsel an.

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