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Lauterbach fordert GroKo-Ausstieg

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Umsetzung der Vermögenssteuer - Lauterbach fordert GroKo-Ausstieg

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Die Union ist strikt gegen die Vermögenssteuer, Grüne und Linke finden sie grundsätzlich richtig. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kosequenzen für die GroKo.

Lauterbach will SPD-Chef werden. Archivbild
Lauterbach will SPD-Chef werden. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Einer der Kandidaten für den SPD-Vorsitz, Karl Lauterbach, hat den Ausstieg seiner Partei aus der Großen Koalition gefordert, um die Vermögenssteuer auf den Weg zu bringen. "Das ist ein sehr wichtiges Konzept. Wir müssen die Große Koalition beenden, um es mit einem links-grünen Bündnis durchzusetzen", sagte Lauterbach der "Passauer Neuen Presse".

Die SPD werde darüber auf den Regionalkonferenzen bei der Entscheidung über den Parteivorsitz sprechen. Die Union lehnt die Vermögenssteuer ab.

Mehr zu der Lauterbach-Forderung lesen Sie hier:

Karl Lauterbach (SPD), aufgenommen am 28.11.2018 in der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag

Kandidat für SPD-Vorsitz -
Lauterbach: Für Vermögenssteuer Koalition verlassen
 

Die SPD hat Eckpunkte für eine Vermögenssteuer beschlossen. Einer der Kandidaten für den Parteivorsitz, Karl Lauterbach, will raus aus der GroKo, um die Steuer umzusetzen.

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