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Umstrittene Präsidentenwahl - Drei Tote bei Neuwahl in Kenia

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Wahlboykott und Gewalt - bis jetzt deutet wenig darauf hin, dass die Wiederholung der Präsidentenwahl Kenia ruhigere Zeiten beschert.

Bewaffnete Polizisten patrouillieren in einem Slum in Nairobi
Bewaffnete Polizisten patrouillieren in einem Slum in Nairobi
Quelle: Darko Bandic/AP/dpa

Während der umstrittenen Wiederholung der Präsidentenwahl in Kenia sind mindestens drei Menschen getötet worden. Ein Demonstrant wurde bereits tot in ein Krankenhaus in der Oppositionshochburg Kisumu eingeliefert. Eine weitere Person starb an einer Schusswunde. Zudem wurde ein Mensch im Bezirk Homa Bay getötet.

Der seit 2013 amtierende Präsident Uhuru Kenyatta will sich bei der Neuwahl eine zweite Amtszeit sichern. Oppositionsführer Raila Odinga hatte zum Boykott der Wahl aufgerufen.

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