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Umstrittene Rodungsarbeiten - RWE soll vorerst verzichten

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Die Kohlekommission wird den Konflikt um Rodungsarbeiten von RWE für einen Braunkohle-Tagebau nicht los. Umweltministerin Schulze bezieht deutlich Position.

Umweltschützer halten im Hambacher Forst ein Transparent.
Umweltschützer halten im Hambacher Forst ein Transparent.
Quelle: Marius Becker/dpa

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat den RWE-Konzern aufgefordert, während der Arbeit der Kohlekommission auf Rodungen im Hambacher Forst für einen Tagebau zu verzichten. "Wenn ein Konsens organisiert werden soll, dürfen während einer solchen Phase keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden", sagte SPD-Politikerin in Berlin.

RWE reagierte mit Verwunderung auf die Schulze-Äußerungen. Die Kohlekommission habe selbst erklärt, dass die geplante Rodung nichts mit ihrer Arbeit zu tun habe.

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