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Umstrittener CDU-Politiker - AKK äußert sich zum Fall Möritz

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Ein CDU-Kommunalpolitiker soll vor acht Jahren als Ordner bei einer Neonazi-Demonstration gearbeitet haben. Nun ruft die Parteichefin dazu auf, sich mit dem Fall zu befassen.

Annegret Kramp-Karrenbauer spricht im Bundestag. Archivbild
Annegret Kramp-Karrenbauer spricht im Bundestag. Archivbild
Quelle: Sven Braun/dpa

In der Kontroverse um einen CDU-Kommunalpolitiker in Sachsen-Anhalt betont die Bundesparteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer Distanz zu Rechtsextremisten. "Wir gehen gegen jede Form von Rechtsextremismus entschlossen und kompromisslos vor", sagte sie.

Die Landes-CDU wird sich mit dem Fall Robert Möritz befassen. Möritz ist Mitglied des CDU-Kreisvorstands in Anhalt-Bitterfeld. Er soll vor acht Jahren als Ordner bei einer Neonazi-Demonstration gearbeitet haben.

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