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Umverteilung und Finanzhilfe - Neuer Vorschlag in EU-Asylstreit

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Die Aufnahme von Flüchtlingen sorgt immer wieder für Debatten zwischen den EU-Ländern. Ein Kompromiss könnte den Streit lösen.

Flüchtlinge an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien. Archivbild
Flüchtlinge an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien. Archivbild
Quelle: Balazs Mohai/MTI/dpa

Im Streits über die Reform der EU-Asylpolitik setzt die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft auf einen Kompromissvorschlag. Laut Präsidentschaftsministerin Liljana Pawlowa würden demnach Flüchtlinge nur dann automatisch in der EU umverteilt, wenn es wie 2015 zu einem sehr starken Zustrom kommt.

Bei einem weniger starken Zustrom würde betroffenen Ländern an den EU-Außengrenzen eine intensive Hilfe garantiert. Länder, die freiwillig Flüchtlinge aufnehmen, könnten dafür Geld aus EU-Töpfen bekommen.

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