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UN-Angestellte im "Guardian" - Berichte über sexuellen Missbrauch

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Die #Metoo-Debatte macht auch vor den Vereinten Nationen nicht halt. Im "Guardian" berichten mehrere Mitarbeiterinnen von Übergriffen.

Das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Archivbild
Das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Archivbild Quelle: Chris Melzer/dpa

Dutzende Mitarbeiterinnen der Vereinten Nationen haben offenbar sexuellen Missbrauch erlitten. Wie die britische Zeitung "Guardian" unter Berufung auf Gespräche mit derzeitigen und ehemaligen UN-Mitarbeitern berichtet, herrsche in der internationalen Organisation allerdings eine "Kultur des Schweigens" und der Straflosigkeit vor.

Auf Opfer werde demnach oft Druck ausgeübt, die mutmaßlichen Täter würden nicht bestraft und blieben weiter in ihren Ämtern, hieß es in dem Bericht.

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