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UN-Bericht zu Afghanistan - Immer mehr zivile Opfer

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In Afghanistan sterben mehr Zivilisten durch Angriffe der Regierungstruppen als durch Aufständische. Das geht aus einem UN-Bericht hervor.

Erst vor wenigen Tagen gab es wieder einen Anschlag in Kabul.
Erst vor wenigen Tagen gab es wieder einen Anschlag in Kabul.
Quelle: Rahmatullah Alizadah/XinHua/dpa

Die Luftangriffe und Bodeneinsätze der afghanischen Regierungstruppen und ihrer Verbündeten fordern immer mehr zivile Opfer. Die Zahl der Zivilisten, die bei Einsätzen regierungstreuer Truppen verwundet und getötet worden waren, stieg im ersten Halbjahr 2019 um 31 Prozent auf 1.397 Opfer.

Das geht aus einem Bericht der UN-Mission in Afghanistan hervor. Zählt man nur die getöteten Zivilisten, sind die regierungstreuen Truppen für mehr Opfer verantwortlich als die Aufständischen.

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