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UN-Bericht zu Afghanistan - Zahl ziviler Opfer weiter hoch

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In Afghanistan ist die Zahl der zivilen Opfer anhaltend hoch. Das macht ein neuer Bericht der Vereinten Nationen deutlich.

Sicherheitskraft in Kabul. Archivbild
Sicherheitskraft in Kabul. Archivbild Quelle: Rahmat Alizadah/XinHua/dpa

Im Konflikt zwischen den Taliban und der Regierung in Afghanistan sind nach UN-Angaben in den ersten drei Monaten des Jahres mehr Zivilisten getötet worden als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt habe es 763 zivile Todesopfer gegeben (2017: 715), heißt es in dem UN-Bericht.

Zwischen Anfang Januar und Ende März wurden weitere 1.495 Zivilisten verletzt. Hauptgrund für zivile Todesopfer seien Selbstmordanschläge. Kämpfe am Boden seien die zweithäufigste Ursache, gefolgt von gezielten Tötungen.

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