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UN-Flüchtlingskommissar klagt - Kaum Plätze für Libyen-Flüchtlinge

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Die Zustände in den Flüchtlingslagern in Libyen gelten als dramatisch. Die Weltgemeinschaft versprach Hilfe - doch passiert ist wenig.

Filippo Grandi, UN-Flüchtlingskommissar. Archivbild
Filippo Grandi, UN-Flüchtlingskommissar. Archivbild Quelle: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

Bei einem Besuch in dem Bürgerkriegsland Libyen hat UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi die schleppende Aufnahme schutzbedürftiger Flüchtlinge kritisiert. Im vergangenen September habe er sich an die internationale Gemeinschaft gewandt, um 40.000 Menschen in Drittländern neu anzusiedeln, sagte Grandi in Tripolis.

25.000 Plätze seien zugesichert, aber erst 2.000 Migranten aus den Flüchtlingslagern in Libyen herausgebracht und umgesiedelt worden, klagte der Flüchtlingskommissar.

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