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UN-Kinderhilfswerk schlägt Alarm - Mehr tote Kinder in Afghanistan

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Konflikte bestimmen vielerorts den Alltag in Afghanistan. Dabei trifft es oft die Jüngsten. Mit neuen Zahlen macht Unicef nun auf die dramatische Lage aufmerksam.

Immer wieder werden auch Kinder Opfer von Anschlägen. Archivbild
Immer wieder werden auch Kinder Opfer von Anschlägen. Archivbild
Quelle: Rahmat Gul/AP/dpa

Die Folgen des Konflikts in Afghanistan für Kinder haben sich laut Unicef 2019 erneut verschlimmert. In den ersten neun Monaten seien im Schnitt neun Kinder täglich getötet oder verstümmelt worden, konstatiert das UN-Kinderhilfswerk. Das sei ein Anstieg von elf Prozent im Vergleich zu 2018. Verantwortlich dafür sei die Zunahme von Selbstmordattentaten und Bodenkämpfen.

Unicef forderte die Konfliktparteien auf, ihren menschen- und völkerrechtlichen Verpflichtungen zum Schutz von Kindern nachzukommen.

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