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UN klagen Myanmars Armee an - Rohingya "systematisch vergewaltigt"

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Schwere Vorwürfe: Soldaten der Armee Myanmars sollen laut UN systematisch Frauen der Rohingya-Minderheit vergewaltigt haben - teilweise bis zum Tod.

Viele Rohingya suchen Zuflucht in Bangladesch.
Viele Rohingya suchen Zuflucht in Bangladesch.
Quelle: A.M. Ahad/AP/dpa

In Myanmar haben Soldaten nach UN-Angaben Frauen der verfolgten Rohingya-Minderheit systematisch vergewaltigt. Bei den Vergewaltigungen könne es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit handeln, sagte die UN-Sondergesandte für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten.

Im Süden von Bangladesch, in den viele Rohingya geflüchtet sind, hörte Patten demnach "Horrorgeschichten von Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen". Viele der Frauen und Mädchen seien an den Folgen gestorben.

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