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Menschenrechtsbericht - Venezuela weist UN-Vorwürfe zurück

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Die UN beklagen Folter in Venezuela. Präsident Maduro setzt sich zur Wehr und spricht von "falschen Behauptungen".

Nicolas Maduro am Unabhängigkeitstag (Archiv).
Nicolas Maduro am Unabhängigkeitstag (Archiv).
Quelle: Marcelo Garcia/Prensa Miraflores/dpa

Die venezolanische Regierung hat den jüngsten Bericht der Vereinten Nationen über die Menschenrechtslage in dem südamerikanischen Land zurückgewiesen. Präsident Nicolas Maduro sprach in einem Brief an die UN von "falschen Behauptungen sowie Manipulationen".

Die Vereinten Nationen hatten in einem Bericht schwere Menschenrechtsverletzungen beklagt. Sie sprachen von willkürlichen Festnahmen, Folter von Oppositionellen und übertriebener Gewalt bei Demonstrationen gegen das Regime Maduro.

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