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Wahl in New York - Umstrittene Staaten im UN-Menschenrechtsrat

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Die Philippinen, Kamerun, Bahrain und Eritrea wurden in den UN-Menschenrechtsrat gewählt. Ihnen werden selbst Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.

UN-Menschenrechtsrat in Genf (Archiv).
UN-Menschenrechtsrat in Genf (Archiv).
Quelle: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa

Gleich mehrere umstrittene Staaten sind in den UN-Menschenrechtsrat gewählt worden. Bei der Besetzung eines Teils der 47 Sitze wurden in New York unter anderem die Philippinen, Kamerun, Bahrain und Eritrea gewählt. Auch Somalia und Bangladesch zählen zu den 18 Neu-Mitgliedern, die künftig mitberaten.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisierte die Auswahl als "lächerlich". Die USA hatten sich aus dem Rat zurückgezogen. Sie nannten ihn ein "heuchlerisches" Gremium.

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