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Regierung in Rom wartet ab - Migrationspakt: Italien lässt Beitritt offen

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In Italien verfolgt die populistische Regierung eine harte Linie gegen Migranten. Ob sie den UN-Migrationspakt mitträgt, lässt sie offen.

Giuseppe Conte, Ministerpräsident von Italien.
Giuseppe Conte, Ministerpräsident von Italien.
Quelle: Ye Pingfan/XinHua/dpa

Die italienische Regierung lässt den Beitritt ihres Landes zum UN-Migrationspakt offen. Zunächst solle das Parlament über den umstrittenen Vertrag abstimmen. Das erklärte Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Die Regierung aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlicher Lega-Partei will sich dann nach dem Votum der Abgeordneten richten. Italien werde deshalb nicht an der Konferenz in Marrakesch am 10. und 11. Dezember teilnehmen, wo das Abkommen unterzeichnet werden soll.

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