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Millionen Menschen betroffen - Nordkorea droht Hungersnot

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Eine UN-Untersuchung spricht von einer "ernsten Lage" in Nordkorea: Wegen schlechter Ernten fehlen Nahrungsmittel zur Versorgung der Bevölkerung.

Ein karger hang in der Provinz South Hwanghae. Archivbild
Ein karger hang in der Provinz South Hwanghae. Archivbild
Quelle: Wfp/James Belgrave/-/WFP/James Belgrave

In Nordkorea droht nach einer UN-Untersuchung mindestens zehn Millionen Menschen Hunger. Ihre Essensvorräte reichten nicht bis zur nächsten Ernte. "Die Lage ist sehr ernst", sagte der Sprecher des Welternährungsprogramms, Herve Verhoosel.

Nach Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen sei die jüngste Ernte sehr schlecht ausgefallen. Zur Versorgung fehlten rund 1,4 Millionen Tonnen Nahrungsmittel. Staatlich verteilte Essensrationen seien von 380 Gramm pro Tag auf 300 Gramm gekürzt worden.

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