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UNAIDS präsentiert Zahlen - Wieder mehr HIV-Fälle in Osteuropa

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Die Zahl der HIV-Infektionen steigt weiter. Besonders stark betroffen sind Osteuropa und Zentralasien. Einen Aufwärtstrend verzeichnen auch drei andere Regionen.

Mikroskopische Aufnahme mehrerer HIV-Erreger. Symbolbild
Mikroskopische Aufnahme mehrerer HIV-Erreger. Symbolbild
Quelle: Hans Gelderblom/Robert Koch Institut/dpa

In Osteuropa und Zentralasien hält der Aufwärtstrend neuer HIV-Infektionen an: Im vergangenen Jahr stieg dort die Zahl der Menschen, die mit dem Aids-Erreger infiziert sind, um 29 Prozent. Das berichtete das UN-Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS).

Insgesamt seien in der Region mit Russland, der Ukraine und rund einem Dutzend anderen Ländern etwa 1,7 Millionen Menschen mit HIV infiziert. Auch im Nahen Osten und Nordafrika sowie in Lateinamerika stiegen die Zahlen.

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