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Unglück im Norden Russlands - Matrosen ersticken in U-Boot

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In Russland sind bei einem Forschungsprojekt in einem U-Boot mindestens 14 Matrosen gestorben. Sie sollen durch die Gase eines Brandes erstickt sein.

Eine russische Fahne vor einem bewölkten Himmel. Archivbild
Eine russische Fahne vor einem bewölkten Himmel. Archivbild
Quelle: Marcus Brandt/dpa

Bei einem Feuer in einem russischen U-Boot sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Der Brand sei bei Forschungsarbeiten in tiefen Gewässern entstanden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau russischen Agenturen zufolge mit. Die Männer seien durch die giftigen Gase erstickt.

Das U-Boot befinde sich nun im Militärhafen Seweromorsk nahe der Stadt Murmansk im Norden Russlands. Der Vorfall habe sich bereits am Montag ereignet. Die Besatzung wollte Messungen am Boden vornehmen.

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