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UNICEF-Studie - Viel Gewalt an Schulen weltweit

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Gewalt und Mobbing stören das Lernen und haben psychische Auswirkungen. Eine UNICEF-Studie verdeutlicht nun das Ausmaß der Gewalt an Schulen.

Laut UNICEF hat weltweit bereits jeder zweite Jugendliche Gewalt oder Mobbing durch Mitschüler erlebt. Das UN-Kinderhilfswerk rief Schulen dazu auf, ihre Schüler besser zu schützen.

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Rund die Hälfte aller Teenager weltweit hat einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF zufolge schon Gewalt oder Mobbing durch Mitschüler erlebt. Jeder zweite der 150 Millionen Teenager zwischen 13 und 15 Jahren weltweit habe laut Bericht Mobbing erlebt oder sei 2017 in eine Schlägerei verwickelt gewesen.

Das störe die Bildung der Teenager, sagte UNICEF-Chefin Henrietta Fore. "Kurzfristig stört es das Lernen, langfristig kann es zu Depression, Ängsten und sogar Suiziden führen."

UNICEF rief Schulen auf der ganzen Welt dazu auf, Schüler unter anderem mit mehr Präventionsmaßnahmen besser vor Gewalt und Mobbing zu schützen.

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