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Unicef warnt nach Zyklon "Idai" - In Mosambik droht Hungersnot

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Am 15. März traf der Zyklon "Idai" auf Mosambik und die Nachbarländer. Hunderte Menschen starben. Und die Folgen könnten noch deutlich schlimmer werden.

Bewohner des abgelegenen Dorfes Bopira in Mosambik.
Bewohner des abgelegenen Dorfes Bopira in Mosambik.
Quelle: Cara Anna/AP/dpa

Einen Monat nach dem verheerenden Zyklon "Idai" warnen Helfer vor einer Hungerkrise in Mosambik. Das Land im Südosten Afrikas brauche zur Überwindung der derzeitigen humanitären Katastrophe und für den Wiederaufbau mehr Unterstützung, fordert das UN-Kinderhilfswerk Unicef.

In Mosambik, Simbabwe und Malawi kamen infolge des schweren Tropensturms "Idai" rund 1.000 Menschen ums Leben. Starke Windböen, Sturmfluten und Überschwemmungen zogen eine Schneise der Verwüstung durch Mosambik.

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