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Union und SPD - INF-Abkommen soll gerettet werden

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Außenpolitiker von Union und SPD wollen den INF-Abrüstungsvertrag zwischen Amerika und Russland retten. Beide Seiten sollen etwas bekommen.

Ein neuer russischer Marschflugkörper vom Typ 9M729. Archivbild
Ein neuer russischer Marschflugkörper vom Typ 9M729. Archivbild
Quelle: Pavel Golovkin/AP/dpa

Union und SPD wollen mit einem neuen Vorschlag an Russland und die USA die Gefahr eines nuklearen Wettrüstens bannen.

Roderich Kiesewetter, der Union-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, und der Vize-Chef der SPD-Fraktion, Rolf Mützenich, forderten Moskau auf, seine Flugkörper so weit zu verlegen, dass sie Europa nicht mehr erreichen können, wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtete. Im Gegenzug sollten US-Abschussanlagen in Europa für russische Kontrollen geöffnet werden.

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