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Universität in München - Forscher entwickeln Haut für Roboter

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Roboter werden immer menschenähnlicher. An einer Universität in München wurde einem Roboter nun künstliche Haut angelegt, mit der er fühlen können soll.

Ein Roboter mit künstlicher Haut.
Ein Roboter mit künstlicher Haut.
Quelle: Astrid Eckert/Technische Universität München/dpa

Roboter sollen damit ihre Umgebung besser erspüren und einbeinig balancieren können: Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nach eigenen Angaben erstmals einen menschengroßen Roboter komplett mit künstlicher Haut ausgestattet. Die sechseckigen, münzgroßen Zellen sollen für ein "neues Körpergefühl" sorgen, erklärte die Uni.

Zum Einsatz kommt die künstliche Haut bei dem Roboter H-1. Er ist ausgestattet mit 1.260 Zellen und mehr als 13.000 Sensoren. Die menschliche Haut hat etwa fünf Millionen Rezeptoren.

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