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Unkooperative Herkunftsländer - IMK-Chef fordert mehr Druck

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Bei der Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern hakt es in der Praxis oft. Der amtierende IMK-Chef fordert mehr Druck auf unkooperative Herkunftsländer.

Amtierender IMK-Chef Holger Stahlknecht (CDU).
Amtierender IMK-Chef Holger Stahlknecht (CDU).
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

In der Dauerdebatte um eine konsequentere Abschiebepraxis hat Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) mehr Druck auf die Herkunftsländer gefordert.

"Wir haben eine Situation, dass ungefähr 40 Prozent aller Geduldeten in der Bundesrepublik nahezu nur deshalb nicht abgeschoben werden können, weil die Herkunftsstaaten sie nicht zurücknehmen." Das sagte der amtierende Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK). Gelöst werden könne das nur durch mehr Druck.

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