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Unterlassene Hilfeleistung - Kapitän nach Donau-Unglück in Haft

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Ende Mai rammt auf der Donau in Budapest ein Kreuzfahrtschiff ein kleineres Boot. 28 Menschen sterben. Im Fokus der Ermittler steht der Kapitän des Kreuzfahrtschiffes.

Bei dem Donau-Unglück im Mai kamen 28 Menschen ums Leben. Archiv.
Bei dem Donau-Unglück im Mai kamen 28 Menschen ums Leben. Archiv.
Quelle: Balazs Mohai/MTI/AP/dpa

Die ungarische Polizei hat den Kapitän des Flusskreuzfahrtschiffs "Viking Sigyn" wieder festgenommen. Es war an dem Unglück auf der Donau beteiligt, bei dem im Mai 28 Menschen ums Leben kamen. Gegen den 64-Jährigen wird laut Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.

Er war zwei Wochen nach dem Unglück gegen Kaution und Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die "Viking Sigyn" war mit dem kleineren Ausflugsschiff "Hableany" zusammengestoßen. Das kleinere Schiff sank.

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