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Unterstützer kommen wieder frei - Interpol warnt vor IS-Terror-Welle

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Gefängnisse können ein wesentlicher Brutkasten für radikale Ideologien sein, warnt Interpol-Chef Stock. Das könnte schwerwiegende Folgen haben.

Jürgen Stock ist Generalsekretär von Interpol.
Jürgen Stock ist Generalsekretär von Interpol.
Quelle: Giuseppe Lami/ANSA/dpa

Vielen Ländern weltweit könnte laut Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock eine zweite Welle islamistischen Terrors drohen. "Man könnte das auch Isis 2.0 nennen", warnte Stock und nutzte dabei mit "Isis" eine englische Abkürzung für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Der Grund sei, dass viele verurteilte Terror-Unterstützer nur sehr kurze Gefängnisstrafen absäßen, weil sie nicht wegen eines konkreten Anschlags verurteilt worden seien. Diese Unterstützer kämen in wenigen Jahren frei.

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