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Unterstützung aufgekündigt - USA gegen UN-Flüchtlingserklärung

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Barack Obama hatte als US-Präsident die UN-Flüchtlingserklärung einst mit angestoßen. Sein Nachfolger Donald Trump will davon nichts mehr wissen.

Nikki Haley, Botschafterin der USA bei der UN.
Nikki Haley, Botschafterin der USA bei der UN. Quelle: Michael Reynolds/EPA/dpa

Die USA kündigen ihre Unterstützung der UN-Flüchtlingserklärung vom September 2016 auf. Nach dem Willen der 193 UN-Mitglieder sollen Flüchtlingsströme besser organisiert, die Rechte der Betroffenen stärker geschützt und ihre Integration besser gefördert werden. Darüber soll 2018 ein Abkommen geschlossen werden.

"Unsere Entscheidungen über Einwanderungspolitik müssen immer von Amerikanern getroffen werden, und nur von Amerikanern" begründete US-Botschafterin Nikki Haley den Schritt.

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