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Unterstützung für EU-Vorschlag - Berlin für Einweg-Plastik-Verbot

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Das EU-Parlament hat eine gemeinsame Linie zur Eindämmung von Plastikmüll. Nun müssen sich die Mitgliedstaaten noch einigen. Berlin will sich dafür einsetzen.

Auch Trinkhalme aus Plastik sollen verboten werden.
Auch Trinkhalme aus Plastik sollen verboten werden.
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa

Die Bundesregierung unterstützt den Vorschlag der EU-Kommission für ein Verbot bestimmter Wegwerf-Artikel aus Plastik wie Wattestäbchen und Trinkhalme. "Wir werden in Brüssel entschieden für ein Verbot von überflüssigem Einweg-Plastik eintreten", sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Am Mittwoch wollen die EU-Staaten eine Position finden, um dann mit dem EU-Parlament zu verhandeln. Ziel sei der Beschluss einer Gesetzesänderung bis Jahresende.

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