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Unwetter, Stürme und Fluten - Ärmere Länder stärker betroffen

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Extreme Wettersituationen vertreiben Menschen oft aus ihren Häusern und Regionen. Bewohner aus ärmeren Ländern sind laut einer Studie deutlich öfter betroffen.

Extremwetter können Menschen aus ihrer Heimat vertreiben
Extremwetter können Menschen aus ihrer Heimat vertreiben Quelle: Anupam Nath/AP/dpa

Menschen in armen Ländern haben laut einem Bericht der Hilfsorganisation Oxfam ein fünfmal höheres Risiko, wegen Extremwettern aus ihrer Heimat vertrieben zu werden, als Bewohner wohlhabender Staaten.

Demnach mussten 2008 bis 2016 im Schnitt pro Jahr rund 14 Millionen Menschen in ärmeren Ländern Schutz vor Unwettern, Stürmen und Überschwemmungen suchen - 0,42 Prozent der Bevölkerung. In reicheren Ländern waren nur knapp eine Million Menschen im Jahr betroffen - 0,08 Prozent der Bevölkerung.

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