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Zahl der Toten steigt auf sechs

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Unwetter in Spanien - Zahl der Toten steigt auf sechs

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An einigen Orten fielen mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Flüsse traten über die Ufer: Mittlerweile ist die Zahl der Unwetter-Toten in Spanien auf sechs gestiegen.

Bei den schweren Unwettern in mehreren spanischen Regionen sind mindestens sechs Menschen gestorben. Infolge des starken Regens mussten rund 3.500 Menschen evakuiert werden.

Beitragslänge:
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Bei den schweren Unwettern an der spanischen Mittelmeerküste sind seit Mittwochabend mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Leiche des sechsten Opfers, eines 41 Jahre alten Mannes, sei in einem ländlichen Gebiet der Gemeinde Orihuela in der ostspanischen Provinz Alicante gefunden worden, teilten die Behörden mit.

3.500 Menschen evakuiert

Nach einer Überschwemmung liegt ein Auto im Schlamm.
Die Unwetter in Spanien brachten unzählige Überschwemmungen mit sich.
Quelle: Serge Carthwright/AP/dpa

Am heftigsten betroffen von den Unwettern waren die Provinzen Murcia, Alicante und Valencia im Osten sowie die andalusischen Provinzen Almeria, Malaga und Granada im Südosten des Landes.

In den betroffenen Gebieten mussten bis Samstag insgesamt 3.500 Menschen in Sicherheit gebracht werden. An einigen Orten fielen mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Flüsse traten über die Ufer. Wegen der sintflutartigen Regenfälle gab es unzählige Überschwemmungen und auch Erdrutsche. Die Flughäfen in Almería und Murcia wurden zeitweilig geschlossen, viele Landstraßen waren noch am Samstag gesperrt.

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Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach auf Twitter der Familie des sechsten Opfers sein Beileid aus. Kurz vor einem Besuch der Unwetter-Regionen erklärte er sich am Samstag zudem mit allen Betroffenen solidarisch. Der Sozialist versicherte, man werde "alle Mittel und alle Hilfe einsetzen, um der Bevölkerung beizustehen und die Normalität wieder herzustellen".

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