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Urkundenfälschung für Aufenthalt - Bande wegen Scheinehen vor Gericht

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Drei Männer und eine Frau sind angeklagt, weil sie illegal Aufenthaltsgenehmigungen für Ausländer besorgt haben sollen.

Ein Schild mit der Aufschrift «Landgericht Berlin». Symbolbild
Für den Prozess sind Termine bis November angesetzt.
Quelle: Sven Braun/dpa

Sie sollen Scheinehen und gefälschte Dokumente vermittelt haben: Ein Rechtsanwalt und drei Mittäter müssen sich vor dem Landgericht Berlin verantworten, weil sie so Ausländern in 40 Fällen zum Aufenthalt in Deutschland verholfen haben sollen. Laut Anklage kassierten sie pro Fall zwischen 6.000 und 16.000 Euro.

Sie sind unter anderem wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und banden- und gewerbsmäßige Urkundenfälschung angeklagt. Für den Prozess sind Termine bis November angesetzt.

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