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Urlaubsparadies geschlossen - Philippinen machen Boracay dicht

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Der Umweltschutz wurde im Urlauberparadies Boracay jahrelang ignoriert. Jetzt zieht der philippinischen Präsident die Reißleine.

Wegen massiver Probleme mit dem Umweltschutz ist die beliebte philippinische Urlauberinsel Boracay für sechs Monate geschlossen worden. Die Behörden lassen keine Touristen mehr an Land. Die Zeit bis November soll genutzt werden, um auf der Insel die schlimmsten Mängel zu beseitigen und aufzuräumen.

Auf Boracay sollen Fäkalien jahrelang ins Meer geleitet worden sein. Die Schließung war vom philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte angeordnet worden. Er bezeichnete Boracay als "Kloake".

Touristen dürfen ab sofort die philippinische Ferieninsel Boracay nicht mehr betreten. Grund dafür sind massive Umweltverschmutzungen durch den Massentourismus.

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